Samstag, 30. November 2013

Die Tanne für den Kiez - Bildersammlung

Liebe Nachbarin,
Lieber Nachbar,

Die Rechte an allen Bildern liegen bei Fred Heyne
die "Kieztanne" für den Brüsseler Kiez steht und sie ist wirklich toll geworden. Beleuchtet ist sie täglich von ca. 16.00 bis 22.00 Uhr.

Vielen Dank an die vielen fleißigen Helfer, die uns unterstützt haben.

Hier findet ihr alle Bilder vom Aufsetzen und Schmücken des Baums.


Freitag, 22. November 2013

Eine Tanne für den Kiez


Das Plakat zur Aktion
Der Breitscheidplatz hat eine, auf dem Alex steht sie …
… und überhaupt sprießen in der Vorweihnachtszeit in ganz Berlin  Tannen in Form von Weihnachtsbäumen wie Pilze aus dem Boden.

Warum sollte der Brüsseler Kiez nicht an dieser Tradition teilhaben?

Die Bürgerinitiative Brüsseler Kiez (BI) und der Förderverein Brüsseler Kiez e. V. freuen sich, allen Nachbarn dem 29. November auf der Ecke Brüsseler Str. / Antwerpener Straße erstmal die „Kieztanne“ vorstellen zu dürfen.
Der freundlicherweise durch die „Berliner Forsten“ gespendete Baum wird an diesem Tag in einer stabilen und dauerhaft installierten Haltevorrichtung aufgestellt und den Brüsseler Kiez bis zum 06. Januar zu erleuchten.



Die „Kieztanne“ soll mit Bratwürstchen und Holundersaft gefeiert werden:
am 29. November
ab 16.00 Uhr an der Brüsseler Str. / Ecke Antwerpener

Alle Bürger/innen werden gebeten, alten Weihnachtsschmuck (bitte keine Glaskugeln!) mitzubringen und unsere gemeinsame Kieztanne zu schmücken.

Christbaumständer einmal anders

Vielen Dank an all die helfenden Hände die diese Aktion möglich gemacht haben.
Die Bürgerinitiative Brüsseler Kiez (BI) und der Förderverein Brüsseler Kiez freuen sich auf ein schönes Baumschmücken, eine besinnliche Vorweihnachtszeit und ein wunderbares Weihnachtsfest.

Sonntag, 17. November 2013

Weddinger Weihnachtsmarkt 2013

Liebe Nachbarin,
Lieber Nachbar,

der Weddinger Weihnachtsmarkt 2013 steht vor der Tür und auch der Förderverein Brüsseler Kiez wird am Sonntag den 8. Dezember mit heissem Holunder und Thüringer Bratwürsten vom Grill vor Ort sein. Der offizielle Flyer kann hier herunter geladen werden. Für eine, in eigener Sache, leicht modifizierte Version bitte hier klicken.

Am Donnerstag kommen Flyer und Plakate (A1 und A2) aus dem Druck und jeder, der die Werbung unterstützen möchte ist dazu herzlich eingeladen. Bitte kontaktiert die Organisatorin für weitere Details.

Wir freuen uns auf viele Besucher und hoffentlich gutes Wetter!

Freitag, 8. November 2013

Erinnerung an den 9. November

Liebe Nachbarin,
Lieber Nachbar,

Gegen das Vergessen - 9. November 2013 im Brüsseler Kiez Unutulmanın karşı - 9 kasım 2013 - Berlin/Brüksel Mahallesinde -
im Jahr 1989 war der 9. November für viele Bürger im Brüsseler Kiez einer der glücklichsten Tage ihres Lebens. Die Menschen der ehemaligen DDR brachten friedvoll eine unmenschliche Mauer zum Einsturz.
Trotz aller Freude über dieses Ereignis dürfen wir nicht vergessen, dass am 9. November vor 75 Jahren mit den Bränden erster Synagogen die systematische Verfolgung der Juden im Dritten Reich begann.
Der Brüsseler Kiez gedenkt an diesem Tag seinen ehemaligen Mitbürgern sowie allen Verfolgten und Opfern des Naziregimes und des 2. Weltkriegs.

Montag, 4. November 2013

"ecke Müller" November 2013 jetzt online

Liebe Nachbarin,
Lieber Nachbar,

die neue "ecke Müller" mit ihrer November Ausgabe kann jetzt hier online gelesen werden. Schwerpunkte sind die neuen Entwicklungen am Leopoldplatz, ein Interview mit dem Geschäftsführers des Einzelhandelsverbands Berlin/Brandenburg sowie die Planungen für den Weihnachtsmarkt 2013 auf dem Leo.

Auf Seite 10 findet ihr einen Beitrag von uns in eigener Sache: Der Advent in diesem Jahr wird etwas besonderes, denn der Förderverein Brüsseler Kiez wird die Vorweihnachtszeit mit einem eigenen Kiez-Adventskalender begleiten. Unter der Adresse www.kiezmacher.de kann ab dem 1. Dezember jeden Tag ein neues Türchen eines „virtuellen“ Adventskalenders geöffnet werden. Dahinter verstecken sich täglich unter Anderem Gutscheine, die bei Geschäften, Restaurants, Kneipen und anderen Unternehmen auf dem Gebiet des Brüsseler Kiez interessante Vorteile für den Besucher anbieten. Die perfekte Gelegenheit, den Kiez und seine Angebote kennen zu lernen. Natürlich sind auch Interessierte, die nicht im Kiez leben, herzlich eingeladen diese Angebote wahr zu nehmen.

Dienstag, 15. Oktober 2013

Opferfest 2013

Liebe Nachbarin,
Lieber Nachbar,

wir wünschen allen Mitbürgern muslimischen Glaubens ein frohes und segensreiches Opferfest!
Wer mehr über das Fest erfahren möchte dem wird hier geholfen.

Kurban bayramınız kutlu olsun!

Samstag, 12. Oktober 2013

Ey, wo kommst´n Du her?

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

in geselliger Runde kamen wir neulich darauf, dass die "eingeborenen" Berliner in der Mnderheit waren, womit auch wieder einmal der Kiez-Status als "melting pot" deutlich wurde.
Das brachte mich auf die Idee, dass es ganz interessant sein dürfte, wenn möglichst viele Kiezbewohner auf dieser Plattform einfach mal ihren Heimatort vorstellen, egal wie , in welcher Form, egal woher, auch wenn ein anderer Berliner Kiez die Heimat ist.
Und so mache ich mal den Anfang, in der Hoffnung, dass doch der Eine oder die Andere meinem Beispiel folgt.
Ausserdem: Reisen, auch virtuell, bildet (und macht Spass)

Ich komme aus Helmstedt, einer niedersächsischen Kleinstadt mit ca. 23.000 Einwohnern 180 Km westlich von Berlin gelegen.
Helmstedt ist über 1000 Jahre alt, hatte bis 1815 die zweitälteste protestantische Universität Deutschlands und hat noch eine sehr schöne Altstadt mit vielen historischen Gebäuden, einer umschliessenden Wallanlage mit Türmen und Stadtmauerresten und dem interessanten Universitätsgebäude, dem "Juleum, im Stil der Weserrenaissance.
Bekannt geworden ist Helmstedt allerdings als Grenzkontrollpunkt zur DDR und nach West-Berlin.
Als ich vor 27 Jahren nach Berlin zog, wurde ich von vielen gefragt, ob ich mich durch die "Mauer" in dieser Stadt nicht eingeengt fühlen würde, Berlin sei ja bekanntlich eine Reise wert, aber auch eine Abreise!
Dass ich nie so empfand liegt vielleicht daran, dass ich an der "Zonengrenze" aufgewachsen bin, sie zwar als lästig, aber nie bedrohlich empfunden habe. Ich erinnere mich noch, wie ich bei meiner ersten Auslandsreise, in die Niederlande, nach Stacheldraht und Todesstreifen gesucht habe und leicht irritiert war als mir gesagt wurde, das gäbe es dort nicht. Ausserdem empfand meine Generation, geboren 2 Jahre nach dem Mauerbau, diese Grenze in jugendlicher Naivität manchmal sogar sehr praktisch, zum Beispiel konnten die sonntäglichen Waldspaziergänge mit den Eltern nicht allzu weit ausgedehnt werden und es gab auf unsere Seite der Grenze eine wunderbare für den Autoverkehr gesperrte alle mit Obstbäumen, an denen die weltbesten Birnen wuchsen (Herr Ribbeck zu Ribbeck im Havelland möge mir diesen anmassenden Superlativ verzeihen).
Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass ich mich nach dieser Zeit zurücksehne, für den Mauerfall verzichte ich gerne auf ein paar Birnbäume, die es tatsächlich nicht mehr gibt, oder ich würde auch einen längeren Spaziergang in Kauf nehmen.
Und nun frage ich Euch Leser: Ey, wo kommst´n Du her? und hoffe auf viele Kommentare.
Ein schönes Wochenende
Foto: Fred Heyne